Softair, Airsoft, Hopup, BB-Gun, was bedeutet das eigentlich alles?
Unsere Welt ist voller Informationen und Begriffe.
Daher möchte ich hier die wichtigsten Begriffe zum Thema Softair kurz erklären.

Eine Softair  (-Waffe) ist eine Waffe die mittels Luftdruck, Geschosse aus Kunststoff oder Biomaterial verschießt.
In sehr starken Softair kommen auch Metllkugeln zum Einsatz
Nicht zu verwechseln mit einer Luftdruckwaffe die meißt 4,5 mm trichterförmige Bleigeschosse verschießt.
Die Kugeln der Softair (auch BB's genannt) sind rund und haben fast immer 6mm im Durchmesser.
Sie wiegen meist nur im Bereich 0,12 - 0,85 Gramm pro Kugel je nach Stärke der Softair.

Als Airsoft wird der Sport bezeichnet bei dem die Softair-Waffen zum Einsatz kommen.
Dabei gibt es regelrechte Wettkämpfe und mittlerweile werden beim sogenannten IPSC-Schießen
(International Practical Shooting Confederation) auch zum Teil Disziplinen mit Softair ausgetragen.
IPSC ist ein sehr dynamisches Schießen bei dem der Schütze unter Messung der Zeit auf verschiedene Ziele geht,
dabei merhfach seine Position wechselt und ebenso mehrfach seine Waffe nachlädt.

Der Hopup ist eine Technik in der Softair-Waffe die dafür sorgt, dass die Kugel beim durchqueren des Laufes, einen Drall erhält.
Geschosse die sich um die eigene Achse drehen fliegen grundsätzlich immer stabiler.

Es gibt derzeit 3 wichtige Systeme mit denen die Kugel verschossen wird, jeweils aber immer mittels Gasdruck:

1. Federdruckwaffe:
Luftdruck wird per Feder erzeugt. Feder wird von Hand gespannt vor jedem Schuß
2. Gasdruckwaffe:
Druck wird mittels CO² oder andrem Gasgemisch erzeugt, Gastanks liefern den Vorat, kein einzelnes Spannen nötig.
3. elektrische Waffen:
Elektromotor übernimmt das Spannen eines Kolben der Druck erzeugt, kein einzelnes Spannen, schnell aber anfälliger


Die deutschen Gesetzte unterscheiden die Softair in folgende Kategorien:

1. Softair frei ab 14 Jahren: bis maximal 0,5 Joule Geschossenergie

2. Softair frei ab 18 Jahren: ab 0,5 Joule bis maximal 7,5 Joule Geschossenergie

Unabhängig von der Geschoßenerige dürfen Waffen die echten täuschend ähnlich sehen, nicht in der Öffentlichkeit geführt werden.
Dies sind sogenannte Anscheinwaffen.

 

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